IDUGM57: Keine Angst vor dem großen X!

Donnerstag, 30. November 2017 · 18:30–21:30 Uhr
Designschule München

Keine Angst vor dem großen X!

Die Xpublisher GmbH ermöglicht mit der eigenen Redaktionsumgebung Xpublisher und Xeditor eine einfache XML-basierte Produktion von Zeitschriften und Büchern sowie deren digitale Ausspielung. Fabian Wanda stellt uns das Redaktionssystem Xpublisher, die Media-Asset- und Content-Produktion vor sowie die InDesign-Server-Anbindung und Plugins zu InDesign CC, InCopy CC und Photoshop CC.

Referent: Fabian Warta    

Allgemeines

IDUGM-Veranstaltungen kosten keinen Eintritt und sind offen für alle – Alte wie Junge, Ein-/Umsteiger wie Profis. Uns ist jede(r) willkommen, die/der sich für InDesign, Typografie, DTP, Print- und Digital-Publishing interessiert!

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Einlass wird gewährt, solange der Platz reicht.

In der Pause gibt es Pizza und Wasser oder Apfel­schorle zum »mischkalkulierten Selbst­kosten­preis« von je 1 € je Stück Pizza bzw. 0,5-l-Flasche.

Jeder Teilnehmer erhält pro Abend gratis ein Los und nimmt damit an der Verlosung dieses Abends teil. Zu gewinnen sind je nach Verfüg­bar­keit Fachbücher, Video­trainings, Software und andere nützliche Dinge sowie mindestens einmal pro Halbjahr 1 Jahresabo der Creative Cloud. Was genau es an diesem Abend zu gewinnen gibt, teilen wir Euch vor Beginn der Veranstaltung an Ort und Stelle mit. Gewinnen kann nur, wer bei der Ziehung seiner Nummer anwesend ist.

Anfahrt

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Sonstiges

Wir freuen uns über jede(n), die/der auf diese Veranstaltung hinweist, zum Beispiel mit diesem Banner auf der eigenen Webseite:

IDUGM56
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Ziel-URL für beide: http://idugm.de/idugm57

Wer’s in einem anderen Format braucht, bitte melden.

Wer diesmal nicht kann, merkt sich bitte schon mal unser nächstes Treffen am 18. Januar 2018 in der Designschule vor. Am besten ist, es gleich unseren Kalender zu abonnieren, um keinen Termin zu verpassen.

Hans Neumair und Wolf Kamm (Verfasser)

IDUGM56: Blick übern Tellerrand: Viva Designer 9.5

Donnerstag, 19. Oktober 2017 · 18:30–21:30 Uhr
Designschule München

Linktipps

  • Multi-Find/Change von Automatication ist eins der ersten InDesign-Plugins, die für die seit wenigen Tagen verfügbare Version 13 (CC 2018) aktualisiert wurden, und eins von denen, die sich schneller bezahlt machen können, als die Kreditkartenabbuchung aufs Konto durchschlägt.
  • Ist mit einer alternativen Tastatur wie WRIO wirklich eine nennenswerte Effizienzsteigerung möglich?
  • Geradezu luxuriös ist das QuickLook-Plugin für InDesign-Dateien auf macOS, das nach langer Zeit jetzt wieder für aktuelle Betriebssystem- und Programmversionen verfügbar ist.
  • Für InDesigner, die Kalender (fast) aller Art erstellen, aber nicht auf die 08/15-Vorlagen von Flyeralarm & Co. zurückgreifen möchten, verspricht Calidario praktisch die Lösung aller (kalendarischen) Probleme.
  • Hunderte Logos von Sozialmedien und anderen modernen Institutionen in einer Schrift bietet Socicon – zum Einbinden für Webseiten wie auch als Desktop-Font.
  • Journalisten sind meistens auch nicht besser informiert als ihre Leser – sie können es nur schlechter zugeben. Eine sehr rühmliche Ausnahme stellen die Krautreporter dar, die sich noch dazu ausgiebig mit zeitgemäßen Themen wie dem Bedingungslosen Grundeinkommen befassen, weil sie keine Anzeigenkunden haben, die sie mit echtem Journalismus vergraulen könnten, nur Leser.

Ominöse InDesign-Funktion des Abends

Horizontale Cursorposition – 

Ist da Musik drin?

Referent: Andreas Krings    

Viva in Koblenz (also nicht der Musiksender!) hat bereits in den 1990ern ein Layoutprogramm entwickelt, das manches vorweggenommen hat, was die Platzhirsche XPress und InDesign erst später oder sogar bis heute nicht eingeführt haben. Warum, das kann man bei näherer Betrachtung manchmal nachvollziehen, manchmal aber auch nicht. Unbestritten ist aber, dass Eigenschaften und Funktionen wie eine in jedem Browser lauffähige Programmversion oder die passwortgeschützte Einschränkung von Editierfunktionen von vielen Adobe- und Quark-Kunden seit Jahren oder Jahrzehnten erfolglos gewünscht werden.

Wir lassen uns überraschen, was die aktuelle Version 9.5 in punkto Kompatibilität, Rückstand bzw. Vorsprung vor allem gegenüber InDesign zu bieten hat.

Hans Neumair und Wolf Kamm (Verfasser)

IDUGM55: Fach- und Lachgespräche

Donnerstag, 20. Juli 2017 · ab 18:30 Uhr
gast open kitchen

Wegen des ziemlich bewegten Münchner Himmels riskieren wir lieber nix und treffen uns im »gast« am Gasteig (am Rosenheimer Platz). Dort ist für alle Fälle ein Tisch auf »Kamm« reserviert.

Für dieses Sommertreffen bereiten wir kein Programm vor, was aber keinesfalls bedeuten soll, dass man nicht über InDesign, Adobe oder Publishing-Themen sprechen dürfte. 😉

Allgemeines

IDUG-Veranstaltungen kosten keinen Eintritt und sind offen für alle – Alte wie Junge, Ein-/Umsteiger wie Profis. Uns ist jede(r) willkommen, die/der sich für InDesign, Typografie, DTP, Print- und Digital-Publishing interessiert! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – wenn der Tisch besetzt ist, rücken wir enger zusammen oder breiten uns nach Möglichkeit auf die Nebentische aus.

Zu gewinnen gibt’s diesmal offiziell nichts, aber vielleicht fällt uns ja noch die eine oder andere Kleinigkeit in die Hände, die unbedingt einen neuen Besitzer finden soll.

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gast open kitchen auf Google Maps

IDUGM54: Blick übern Tellerrand: Quark XPress 2017

Donnerstag, 22. Juni 2017 · 18:30–21:30 Uhr
Designschule München

Linktipps

  • Die künftigen Möglichkeiten SVG-basierter OpenType-Schriften zeigt die farbenfrohe Gilbert zu Ehren des heuer verstorbenen Erfinders der Regenbogenfahne. Wir werden versuchen, bei den nächsten Treffen in loser Folge das Thema »Schriften« aus allen Richtungen zu beleuchten.
  • Wer Sonderzeichen in E-Books unterbringen muss und sich nicht sicher ist, was die aktuelle Soft- und Hardware wirklich darstellen kann, sollte sich Simon Collinsons Unicode-EPUB herunterladen.
  • Ein neuer Versuch, die etwas schwer überschaubaren Ebenen der Tastaturbelegung in Illustrator, InDesign und Photoshop in einer eleganten Übersicht zu präsentieren.
  • Wer wissen möchte, wie viele Tischtennisplatten in Adobes Hauptquartier in San Jose stehen, sollte sich den Videorundgang anschauen.
  • Die meisten Besprechungen dienen nur der Bestätigung des Rudelführers, und dafür sind sie schlicht zu teuer. Ein »Besprechungstaxameter« könnte manchem die Augen öffnen.
  • Zeiterfassung im Handumdrehen – wer sich mit der Erfassung und Berechnung seiner eigenen Arbeitszeit schwer tut (so wie ich), sollte sich zumindest die Software dazu mal näher ansehen.
  • Zum Testen von Serienbriefen oder anderen Personalisierungen braucht man einen möglichst realistischen Datenbestand. Warum mühsam echte Namenslisten entstellen, wenn man falsche Namenslisten ganz einfach bestellen kann?
  • Mir hilft bei Flächenvergleichen weder das Saarland noch ein Fußballfeld, weil ich zu beidem keinerlei Bezug habe – zu Schwimmbecken schon eher …
  • Weg mit den Stinkern – her mit den Lastenrädern!

Ominöse InDesign-Funktion des Abends

Textumfluss wirkt sich nur auf Text unterhalb aus – Die Option unter Voreinstellungen → Satz ist vermutlich eins der Überbleibsel aus der heftigen Umstiegszeit, als man ehemaligen XPress-Nutzern ersparen wollte, ihre Dateien und/oder ihre Arbeitsabläufe allzu abrupt ändern zu müssen. Bei Aktivierung wird Text von Textumfluss (früher: Konturenführung) »verschont«, wenn er sich vor dem verdrängenden Objekt befindet. Das ist genau das (einzig mögliche) Verhalten von XPress bis heute, und es provoziert Probleme oder zumindest Mehrarbeit, weil bei Transparenzreduktion (zum Beispiel beim Export als PDF/X-1a) Schrift, die unter transparenten Bildbereichen liegt, schlimmstenfalls in Pfade oder Pixel umgewandelt werden muss. Daher »predigen« wir InDesign-Anwendern seit siebzehn Jahren, dass Text immer über Bildern liegen sollte. Welchen Grund gäbe es also, das in InDesign zu aktivieren?

Konkurrenz belebt das DTP – Neues in XPress 2017

Matthias Günther     haben wir nicht zuletzt deshalb immer wieder sehr gerne zu Gast, weil er kurzweilig und interessant vorträgt, weil er als »Head of DTP« bei Quark sowohl technisch als auch betrieb(swirtschaft)lich belastbare Auskünfte geben kann, und weil er seine Software so beherrscht, als arbeite er selbst täglich produktiv damit. Nach all den Jahren, in denen wir der Leinwand oft das Gesicht und noch öfter den Rücken zugewandt haben, glauben wir beurteilen zu können, dass eine Kombination der genannten Qualitäten nicht alltäglich anzutreffen ist.

Unser Fazit der Vorstellung von XPress 2017: Als Gestalter können wir froh sein, dass XPress längst InDesign in den meisten Aspekten eingeholt oder sogar überholt hat, so dass man Neueinsteigern ehrlich sagen kann, dass sie mit keinem der beiden Programme von vornherein alles richtig und mit dem anderen alles falsch machen. Die Wahl kann jeder nach den eigenen Anforderungen und natürlich auch gemäß den eigenen Vorstellungen von Preisen und Lizenzbedingungen treffen.

Für »alte Hasen« ist dabei sehr amüsant, wie sich die Wahrnehmung der beiden Unternehmen Quark und Adobe durch viele Kunden und Kollegen innerhalb der vergangenen ein bis zwei Jahrzehnte verändert hat: Auf der einen Seite sehen sie ein arrogantes Großunternehmen, das den Markt dominiert, deshalb Fantasiepreise verlangen kann und sich jenseits des Geldeingangs nicht mehr für seine Kunden interessiert. Auf der anderen Seite ist da die innovative, sympathische Softwareschmiede, die intensiv den Kontakt zum (auch Bestands-)Kunden sucht und unablässig an sinnvollen Produktverbesserungen werkelt. Zur Jahrtausendwende galt wohl Quark als Ersteres, Adobe als Letzteres. Heute ist es, jedenfalls aus der Sicht vieler Printgestalter und -dienstleister vor allem in Deutschland, ziemlich genau andersrum.

Wer sich als Anwender nicht nur von Emotionen leiten lassen will, kann von der Situation heute ebenso profitieren wie damals und die entstehenden Spielräume zu seinen Gunsten nutzen. Ich wage aber mal eine Wettervorhersage: Wenn du auch in zehn Jahren und darüber hinaus dein Geld hauptsächlich mit der Datenerstellung für Drucksachen verdienen willst, solltest du Quark nicht aus den Augen verlieren, denn die machen auf uns nicht den Eindruck, als hätten sie Print schon für tot erklärt.

Wir freuen uns aufs nächste Treffen am 20. Juli 2017 im Biergarten.

IDUGM53: Wie hätten Sie’s denn gern? Modulares Publizieren mit FrameMaker (mit und ohne XML)

Donnerstag, 27. April 2017 · 18:30–21:30 Uhr
Designschule München

Linktipps

InDesign, Photoshop & Co.

ProDesignTools, unsere Anlaufstelle für nicht mehr ganz aktuelle Adobe-Installationsprogramme, bietet eine wissenswerte Übersicht über Creative-Cloud-Dienste und -Funktionen, die sich auch nach Ablauf des 7-Tage-Testzeitraums nutzen lassen, wenn man beschlossen hat, kein Abonnent zu werden. [en]

Der italienische Anbieter von Publishing-Lösungen rund um InDesign hat auch eine tolle Übersicht, und zwar über jede Menge kostenloser und -pflichtiger, jedenfalls unverzichtbarer InDesign-Scripts, bei denen vermutlich die meisten von uns das eine oder andere wirklich wertvolle Helferlein entdecken. [en]

Ein Druckvorstufen-Blog aus Österreich mit Themen, die in den meisten Anleitungen, Schulungen und Fachbüchern meistens zu kurz kommen – rund um Photoshop, InDesign, Illustrator, Bildbearbeitung, Colormanagement und PDF/X.

Eigentlich wollten wir noch eine Browser-Lösung zur Visualisierung von Regulären Ausdrücken (vulgo GREP) empfehlen, haben aber in der Nachschau festgestellt, dass das wirklich nur für JavaScript gebaut ist und den InDesign-spezifischen Wortschatz leider nicht versteht. [en]

Gestaltung und Typografie

Unser tgm-Kollege Michi Bundscherer      hat einen bayerischen Blindtextgenerator fabriziert – für alle, die das übliche »Lorem ipsum« nicht mehr lesen können …

Alle erdenklichen Papierformate haben zwei Briten zusammengetragen. Schönheit und Nutzen in selten erreichter Höhe … [en]

Die besten kostenlosen Sans-Serif-Schriften

Digitales Leben

Alte Computer sinnvoll spenden

Anderes Leben

Was passiert mit mir, wenn ich wegen schwerster Krankheit oder Unfall nicht mehr in der Lage bin, meine Geschicke selbst zu beeinflussen? Die große Unsicherheit und entsprechend geringe Quote bei Organspende und Patientenverfügung wird ja immer wieder von verschiedensten Seiten angegangen. Der Humanistische Pressedienst berichtet über die Idee, die eigene Patientenverfügung im Netz abzulegen und per QR-Code, der auf die allgegenwärtige »Gesundheitskarte« aufgebracht wird, darauf zu verlinken. Das wirft natürlich neue Fragen auf, zum Beispiel nach dem Schutz der eigenen Daten und vor Manipulation des Dokuments. In einem freiheitlichen, säkularen und demokratischen Staat hätte ich da allerdings kaum Bedenken …

InDesign, FrameMaker und das gute XML

Unsere Referentin Ute Mitschke     ist Informationsarchitektin und beschäftigt sich seit 1994 mit der Optimierung von Erstellungsprozessen, der Strukturierung von Informationen sowie der Einführung von CMS und ist Spezialistin für Adobe FrameMaker und Microsoft Office. Sie arbeitet selbstständig als Beraterin und Trainerin und entwickelt XML-basierte Lösungen. Aktuelle Schwerpunktthemen sind Modularisierung, SVG und Meta-Informationen sowie die Verbesserung der Robustheit von Publikationsprozessen durch den Einsatz leicht handhabbarer Add-ons.

Adobe FrameMaker kann als großer Bruder von InDesign angesehen werden, ist aber eher der Techniker als als der Kreative. Besonders für große Publikationen mit komplexen Inhalten oder für Dokumente mit langer Lebensdauer, häufigen Änderungen und vielleicht sogar noch Übersetzungen in mehrere Sprachen ist das Programm geeignet.

Wer sich allerdings wesentlich auf die von InDesign vertrauten typografischen und vorstufenspezifischen Merkmale und Funktionen verlässt, wird in dieser Hinsicht schwer enttäuscht. Dem FrameMaker ist sein beinahe biblisches Alter zumindest noch in der von Ute vorgestellten 2015er Version an allen Ecken und Enden anzumerken – angefangen von der altbackenen Oberfläche (gut, das mag zum Teil daran liegen, dass er nur unter Windows verfügbar ist) bis hin zum fast völligen Fehlen von ICC-Farbmanagement und OpenType-Unterstützung. Wir lassen uns gerne die wichtigsten Dinge noch mal zeigen, sobald Bedienung und Funktionalität etwas besser zu dem Niveau aufgeschlossen haben, das Adobe mit InDesign ja vor 17 Jahren selbst gesetzt hat.

Sehr interessant ist dagegen die Möglichkeit, Inhalte in einzelne Dokumente aufzuteilen und diese in verschiedenen Publikationen wiederzuverwenden. Anders als vom Zusammenspiel InCopy–InDesign gewohnt sind die Module dann selbständige FrameMaker-Dokumente mit gestaltetem Text, Grafik, Tabellen, Fußnoten, Querverweisen und so weiter. Sie können sowohl XML-basiert angelegt wie auch als native FrameMaker-Dokumente gestaltet werden. In einer Publikation werden sie im Textfluss der Kapiteldateien innerhalb eines Buchs oder in Projektdokumenten referenziert eingefügt.

Ziele bei der Modularisierung und beim Aufbau von Publikationen aus Modulen:

  • automatische Anpassung des Modullayouts an das Publikationslayout
  • variable Wiederverwendung von Inhalten in diversen Varianten
  • effektive Aktualisierung von Inhalten für mehrere Ausgabevarianten
  • gleichzeitiges, verteiltes Arbeiten an Inhalten
  • Übersetzung nur von geänderten Inhaltsabschnitten

Das Modularisierungskonzept eignet sich nicht nur ausgezeichnet für die technische Dokumentation, sondern auch zur gleichzeitigen Gestaltung von Katalogen, Prospekten, Imagebroschüren und weiterem Marketingmaterial in der Industrie und bei Fachverlagen – sofern die wie erwähnt stark eingeschränkten typografischen Möglichkeiten nicht ins Gewicht fallen.

IDUGM52: Makrothemen und Mikrotypografie

Donnerstag, 9. März 2017 · 18:30–21:30 Uhr
Designschule München

Unsere Fragen an Euch

Linktipps

  • Fast jeder, der mit einem Mac arbeitet, stößt früher oder später auf Probleme, die zwar nicht so tragisch sind wie ein Virus unter Windows, aber trotzdem das Vergnügen deutlich trüben können. Ein Autor namens »ds store« hat sich die Mühe gemacht, sämtliche gängigen Mac-Probleme und simplen Lösungsansätze (u.a. zu Adobe Flash und Microsoft Silverlight) auf einer Seite zusammenzustellen. Da werden Sie geholfen! [en]
  • Jason Harder schreibt in seinem Blog, was sich manche schon seit Jahren denken: Adobe und Apple vernachlässigen ihre Stammkundschaft dermaßen, dass es für ihn nur eine Frage der Zeit sein kann, bis diese sich in größerer Anzahl anderen Anbietern zuwenden.
  • Im Blog der Augsburger Firma Secomba gibt es eine lesenswerte Sicherheitsbeurteilung mehrerer gängiger Kommunikationsprogramme.
  • Haeme Ulrich zeigt, dass Typekit-Schriften auch mit anderen Programmen genutzt werden können, und die Verfechter des Rechts auf private Sicherungskopien fragen sich, ob die Schriften wirklich nicht als auffindbare Dateien auf dem Rechner landen, wie Haemes Text brav impliziert …
  • … während Haemes Kollege Victor Wolf schnöselt, Perfektionismus sei sinnlos, weil Zeit für etwas »verschwendet« würde, das die Kunden sowieso nicht exakt einschätzen könnten. Ich hoffe, dass sein Zahnarzt, sein Automechaniker und sein Steuerberater seinen Beitrag nie zu lesen bekommen.
  • http://indesign-faq.de/de/dokumente-vergleichen-visuell
  • https://forums.adobe.com/community/indesign/indesign_epub
  • https://regexcrossword.com/

Makro und Mikro

Weil wir inzwischen auf über 50 Abende zurückblicken und nicht ganz schlecht finden, was wir in den vergangenen 9 Jahren so an kompetenten Referenten und richtungsweisenden Themen auf die Bühne gebracht haben, möchten wir natürlich auch für die nächsten Jahre Eure erste Adresse für DTP-Wissen und Kollegenaustausch bleiben.

Aus diesem Grund möchten wir Euch diesmal nicht nur was erzählen, sondern auch ein paar Fragen stellen, welche Themen Euch beruflich beschäftigen – sei es im direkten Zusammenhang mit Adobe, im Hinblick auf allgemeine Entwicklungen und Herausforderungen oder in einer anderen Richtung, an die wir bislang nicht gedacht haben.

Denkst du dir immer wieder »Die IDUGM wär schon toll, wenn sie nur endlich mal …«?

Drumrum

Davor und danach haben wir wie immer Tipps, Tricks und Neuigkeiten von Adobe, InDesign & Co. sowie aus der lokalen, regionalen und internationalen Publishing-Szene allgemein.

In der Pause gibt es Pizza und Wasser/Apfelschorle zum »mischkalkulierten Selbstkostenpreis« von je 1 € je Stück Pizza bzw. 0,5-l-Flasche.

Allgemeines

IDUG-Veranstaltungen kosten keinen Eintritt und sind offen für alle – Alte wie Junge, Ein-/Umsteiger wie Profis. Uns ist jede(r) willkommen, die/der sich für InDesign, Typografie, DTP, Print- und Digital-Publishing interessiert! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – Einlass wird gewährt, solange der Platz reicht.

Jeder Teilnehmer erhält pro Abend gratis ein Los und nimmt damit an der Verlosung dieses Abends kurz vor Veranstaltungsende teil. Zu gewinnen sind je nach Verfügbarkeit Fachbücher, Videotrainings, Software und andere nützliche Dinge sowie mindestens einmal pro Halbjahr 1 Jahresabo Creative Cloud. Was genau es an diesem Abend zu gewinnen gibt, teilen wir Euch bei der Registrierung vor Ort mit. Gewinnen kann nur, wer bei der Ziehung seiner Nummer anwesend ist.

Anfahrt

Designschule München auf Google Maps

Sonstiges

Wir freuen uns über jede(n), die/der auf diese Veranstaltung hinweist, zum Beispiel mit diesem Banner auf der eigenen Webseite:

IDUGM52-Banner
Banner-URL: http://idugm.de/data/idugm52_banner_300x150.png

IDUGM52-Banner
Banner-URL: http://idugm.de/data/idugm52_banner_564x70.png

Ziel-URL für beide: http://idugm.de/idugm52

Wer das in einem anderen Format braucht, bitte melden.

IDUGM51: Farbmanagement mit Adobe CC (und überhaupt)

Donnerstag, 26. Januar 2017 · 18:30–21:30 Uhr
Designschule München

Linktipps

Produktivität

  • Unser Verlosungssponsor PSD-Tutorials hat noch tiefer als bisher schon in seine Spendierhosen gegriffen und uns ein Starter-Jahresabo für seine Kreativ-Flatrate TutKit überlassen. Wer bei diesem Treffen nicht dabei war, sollte sich möglichst bald mal genauer anschauen, welcher Ressourcen-Schatz da für moderates Geld gehoben werden kann!
  • »Elbe-Setzer« Mario Fritsch hat übersichtlich zusammengestellt, welche Basistechniken der Mediengestalter in Excel anwenden muss, um gelieferte Tabellen für eine geschmeidige Datenzusammenführung mit InDesign aufzubereiten.
  • Aus der beliebten Reihe »Was Adobe längst hätte serienmäßig eingebaut haben sollen«: Grundlinienraster per Skript definieren. Uffz, endlich!
  • Sacha Heck hat eine wenig bekannte Photoshop-Technik zu eleganteren Maskierung entdeckt, die den oft unterschätzen Wischfinger einsetzt, und er hat’s praktischerweise ins Netz geschrieben.
  • Moderne »Dingbats« in einem halben Dutzend Schriftformaten bietet die Logoschrift »FontAwesome« (siehe auch die Piktogramme zu Martins Social-Media-Links weiter unten).
  • Ein umfassender Spickzettel mit den wichtigsten Pixelgrößen für die Bebilderung von Social-Media-Konten.
  • Ohne Pappordner und Scanner: So kann man heute Akten digitalisieren – aber ob man das muss?

Datenschutz und Sicherheit

  • Wem Doodle zu intransparent ist, schaut zur TU Dresden – mancher mag überrascht sein, dass es dort auch Dinge gibt, die blau und trotzdem zu was zu gebrauchen sind.

Fachfremdes und (trotzdem) Amüsantes

  • MacBook-Besitzer, denen die eingebaute Festplatte platzt, müssen keine neue einbauen (lassen), sondern können sich extrem stilvoll mit einer schmucken SD-Card behelfen. Nicht ganz billig und natürlich nur für Rechner mit entsprechendem Schlitz geeignet, aber wunderschön.
  • Gerade erst entdeckt: »Live-Streaming« von Sitzungen des Münchner Stadtrats.

Farbmanagement mit Photoshop und InDesign

Danke, Martin Eckert     , für den furiosen Ritt durch Theorie und Praxis des Farbmanagements mit ICC-Profilen – von der Steinzeit bis zur Stromzeit, von Postscript zur APPE, von der Commission Internationale de l’Éclairage (CIE) bis zur European Color Initiative (ECI).

Als Gedankenstütze und für alle, die leider nicht dabei sein konnten, hat Martin uns seinen Vortrag freundlicherweise als PDF bereitgestellt.

Wie versprochen hat er uns auch noch einen kurzen Film aufgenommen, in dem er noch mal erklärt, wo man die Standardprofile findet, wie sie installiert werden, und wie in Photoshop und InDesign die von ihm empfohlenen Einstellungen aussehen. Bedenkt bitte, dass dieses Video in der Kürze nur eine pauschale Hilfestellung sein kann und keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Gerade der Umgang mit Farben in InDesign ist komplexer, als das man das »zwischen Tür und Angel« erläutern kann. Martins universelle Erläuterungen im Vortrag und im Video dienen daher vorrangig dem Zweck, nach Möglichkeit keinen größeren Schaden anzurichten.  🙂

»Bitte fragen Sie im Zweifelsfall jemanden, der sich damit auskennt (Tipp: der Apotheker ist es diesmal nicht)!«  😀

Lob, Kritik und andere Gemeinheiten bitte per E-Mail oder hier in die Kommentare.