IDUGM53: Wie hätten Sie’s denn gern? Modulares Publizieren mit FrameMaker (mit und ohne XML)

Donnerstag, 27. April 2017 · 18:30–21:30 Uhr
Designschule München

Linktipps

InDesign, Photoshop & Co.

ProDesignTools, unsere Anlaufstelle für nicht mehr ganz aktuelle Adobe-Installationsprogramme, bietet eine wissenswerte Übersicht über Creative-Cloud-Dienste und -Funktionen, die sich auch nach Ablauf des 7-Tage-Testzeitraums nutzen lassen, wenn man beschlossen hat, kein Abonnent zu werden. [en]

Der italienische Anbieter von Publishing-Lösungen rund um InDesign hat auch eine tolle Übersicht, und zwar über jede Menge kostenloser und -pflichtiger, jedenfalls unverzichtbarer InDesign-Scripts, bei denen vermutlich die meisten von uns das eine oder andere wirklich wertvolle Helferlein entdecken. [en]

Ein Druckvorstufen-Blog aus Österreich mit Themen, die in den meisten Anleitungen, Schulungen und Fachbüchern meistens zu kurz kommen – rund um Photoshop, InDesign, Illustrator, Bildbearbeitung, Colormanagement und PDF/X.

Eigentlich wollten wir noch eine Browser-Lösung zur Visualisierung von Regulären Ausdrücken (vulgo GREP) empfehlen, haben aber in der Nachschau festgestellt, dass das wirklich nur für JavaScript gebaut ist und den InDesign-spezifischen Wortschatz leider nicht versteht. [en]

Gestaltung und Typografie

Unser tgm-Kollege Michi Bundscherer      hat einen bayerischen Blindtextgenerator fabriziert – für alle, die das übliche »Lorem ipsum« nicht mehr lesen können …

Alle erdenklichen Papierformate haben zwei Briten zusammengetragen. Schönheit und Nutzen in selten erreichter Höhe … [en]

Die besten kostenlosen Sans-Serif-Schriften

Digitales Leben

Alte Computer sinnvoll spenden

Anderes Leben

Was passiert mit mir, wenn ich wegen schwerster Krankheit oder Unfall nicht mehr in der Lage bin, meine Geschicke selbst zu beeinflussen? Die große Unsicherheit und entsprechend geringe Quote bei Organspende und Patientenverfügung wird ja immer wieder von verschiedensten Seiten angegangen. Der Humanistische Pressedienst berichtet über die Idee, die eigene Patientenverfügung im Netz abzulegen und per QR-Code, der auf die allgegenwärtige »Gesundheitskarte« aufgebracht wird, darauf zu verlinken. Das wirft natürlich neue Fragen auf, zum Beispiel nach dem Schutz der eigenen Daten und vor Manipulation des Dokuments. In einem freiheitlichen, säkularen und demokratischen Staat hätte ich da allerdings kaum Bedenken …

InDesign, FrameMaker und das gute XML

Unsere Referentin Ute Mitschke     ist Informationsarchitektin und beschäftigt sich seit 1994 mit der Optimierung von Erstellungsprozessen, der Strukturierung von Informationen sowie der Einführung von CMS und ist Spezialistin für Adobe FrameMaker und Microsoft Office. Sie arbeitet selbstständig als Beraterin und Trainerin und entwickelt XML-basierte Lösungen. Aktuelle Schwerpunktthemen sind Modularisierung, SVG und Meta-Informationen sowie die Verbesserung der Robustheit von Publikationsprozessen durch den Einsatz leicht handhabbarer Add-ons.

Adobe FrameMaker kann als großer Bruder von InDesign angesehen werden, ist aber eher der Techniker als als der Kreative. Besonders für große Publikationen mit komplexen Inhalten oder für Dokumente mit langer Lebensdauer, häufigen Änderungen und vielleicht sogar noch Übersetzungen in mehrere Sprachen ist das Programm geeignet.

Wer sich allerdings wesentlich auf die von InDesign vertrauten typografischen und vorstufenspezifischen Merkmale und Funktionen verlässt, wird in dieser Hinsicht schwer enttäuscht. Dem FrameMaker ist sein beinahe biblisches Alter zumindest noch in der von Ute vorgestellten 2015er Version an allen Ecken und Enden anzumerken – angefangen von der altbackenen Oberfläche (gut, das mag zum Teil daran liegen, dass er nur unter Windows verfügbar ist) bis hin zum fast völligen Fehlen von ICC-Farbmanagement und OpenType-Unterstützung. Wir lassen uns gerne die wichtigsten Dinge noch mal zeigen, sobald Bedienung und Funktionalität etwas besser zu dem Niveau aufgeschlossen haben, das Adobe mit InDesign ja vor 17 Jahren selbst gesetzt hat.

Sehr interessant ist dagegen die Möglichkeit, Inhalte in einzelne Dokumente aufzuteilen und diese in verschiedenen Publikationen wiederzuverwenden. Anders als vom Zusammenspiel InCopy–InDesign gewohnt sind die Module dann selbständige FrameMaker-Dokumente mit gestaltetem Text, Grafik, Tabellen, Fußnoten, Querverweisen und so weiter. Sie können sowohl XML-basiert angelegt wie auch als native FrameMaker-Dokumente gestaltet werden. In einer Publikation werden sie im Textfluss der Kapiteldateien innerhalb eines Buchs oder in Projektdokumenten referenziert eingefügt.

Ziele bei der Modularisierung und beim Aufbau von Publikationen aus Modulen:

  • automatische Anpassung des Modullayouts an das Publikationslayout
  • variable Wiederverwendung von Inhalten in diversen Varianten
  • effektive Aktualisierung von Inhalten für mehrere Ausgabevarianten
  • gleichzeitiges, verteiltes Arbeiten an Inhalten
  • Übersetzung nur von geänderten Inhaltsabschnitten

Das Modularisierungskonzept eignet sich nicht nur ausgezeichnet für die technische Dokumentation, sondern auch zur gleichzeitigen Gestaltung von Katalogen, Prospekten, Imagebroschüren und weiterem Marketingmaterial in der Industrie und bei Fachverlagen – sofern die wie erwähnt stark eingeschränkten typografischen Möglichkeiten nicht ins Gewicht fallen.

IDUGM52: Makrothemen und Mikrotypografie

Donnerstag, 9. März 2017 · 18:30–21:30 Uhr
Designschule München

Unsere Fragen an Euch

Linktipps

  • Fast jeder, der mit einem Mac arbeitet, stößt früher oder später auf Probleme, die zwar nicht so tragisch sind wie ein Virus unter Windows, aber trotzdem das Vergnügen deutlich trüben können. Ein Autor namens »ds store« hat sich die Mühe gemacht, sämtliche gängigen Mac-Probleme und simplen Lösungsansätze (u.a. zu Adobe Flash und Microsoft Silverlight) auf einer Seite zusammenzustellen. Da werden Sie geholfen! [en]
  • Jason Harder schreibt in seinem Blog, was sich manche schon seit Jahren denken: Adobe und Apple vernachlässigen ihre Stammkundschaft dermaßen, dass es für ihn nur eine Frage der Zeit sein kann, bis diese sich in größerer Anzahl anderen Anbietern zuwenden.
  • Im Blog der Augsburger Firma Secomba gibt es eine lesenswerte Sicherheitsbeurteilung mehrerer gängiger Kommunikationsprogramme.
  • Haeme Ulrich zeigt, dass Typekit-Schriften auch mit anderen Programmen genutzt werden können, und die Verfechter des Rechts auf private Sicherungskopien fragen sich, ob die Schriften wirklich nicht als auffindbare Dateien auf dem Rechner landen, wie Haemes Text brav impliziert …
  • … während Haemes Kollege Victor Wolf schnöselt, Perfektionismus sei sinnlos, weil Zeit für etwas »verschwendet« würde, das die Kunden sowieso nicht exakt einschätzen könnten. Ich hoffe, dass sein Zahnarzt, sein Automechaniker und sein Steuerberater seinen Beitrag nie zu lesen bekommen.
  • http://indesign-faq.de/de/dokumente-vergleichen-visuell
  • https://forums.adobe.com/community/indesign/indesign_epub
  • https://regexcrossword.com/

Makro und Mikro

Weil wir inzwischen auf über 50 Abende zurückblicken und nicht ganz schlecht finden, was wir in den vergangenen 9 Jahren so an kompetenten Referenten und richtungsweisenden Themen auf die Bühne gebracht haben, möchten wir natürlich auch für die nächsten Jahre Eure erste Adresse für DTP-Wissen und Kollegenaustausch bleiben.

Aus diesem Grund möchten wir Euch diesmal nicht nur was erzählen, sondern auch ein paar Fragen stellen, welche Themen Euch beruflich beschäftigen – sei es im direkten Zusammenhang mit Adobe, im Hinblick auf allgemeine Entwicklungen und Herausforderungen oder in einer anderen Richtung, an die wir bislang nicht gedacht haben.

Denkst du dir immer wieder »Die IDUGM wär schon toll, wenn sie nur endlich mal …«?

Drumrum

Davor und danach haben wir wie immer Tipps, Tricks und Neuigkeiten von Adobe, InDesign & Co. sowie aus der lokalen, regionalen und internationalen Publishing-Szene allgemein.

In der Pause gibt es Pizza und Wasser/Apfelschorle zum »mischkalkulierten Selbstkostenpreis« von je 1 € je Stück Pizza bzw. 0,5-l-Flasche.

Allgemeines

IDUG-Veranstaltungen kosten keinen Eintritt und sind offen für alle – Alte wie Junge, Ein-/Umsteiger wie Profis. Uns ist jede(r) willkommen, die/der sich für InDesign, Typografie, DTP, Print- und Digital-Publishing interessiert! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – Einlass wird gewährt, solange der Platz reicht.

Jeder Teilnehmer erhält pro Abend gratis ein Los und nimmt damit an der Verlosung dieses Abends kurz vor Veranstaltungsende teil. Zu gewinnen sind je nach Verfügbarkeit Fachbücher, Videotrainings, Software und andere nützliche Dinge sowie mindestens einmal pro Halbjahr 1 Jahresabo Creative Cloud. Was genau es an diesem Abend zu gewinnen gibt, teilen wir Euch bei der Registrierung vor Ort mit. Gewinnen kann nur, wer bei der Ziehung seiner Nummer anwesend ist.

Anfahrt

Designschule München auf Google Maps

Sonstiges

Wir freuen uns über jede(n), die/der auf diese Veranstaltung hinweist, zum Beispiel mit diesem Banner auf der eigenen Webseite:

IDUGM52-Banner
Banner-URL: http://idugm.de/data/idugm52_banner_300x150.png

IDUGM52-Banner
Banner-URL: http://idugm.de/data/idugm52_banner_564x70.png

Ziel-URL für beide: http://idugm.de/idugm52

Wer das in einem anderen Format braucht, bitte melden.

IDUGM50

Donnerstag, 24. November 2016 · 17:30–21:30 Uhr
Oberangertheater München

Kooperation

Wir begehen unser 50. Treffen zusammen mit der Photoshop-Usergroup München und der Illustrator-Usergroup Deutschland und mit freundlichster Unterstützung von Adobe Systems in München.

MAXimales Jubiläum

Neues von der Adobe MAX, die gerade in San Diego stattfindet. Wir erfahren, was die CC2017-Versionen bringen, und was sonst auf der MAX 2016 vorgestellt, angekündigt (oder auch nur angedeutet) wurde.

Nils Barner von der deutschen Illustrator-Usergroup zeigt die neuen Funktionen in Illustrator CC2017, und Karsten Rose, Gründer der Münchner Photoshop-Usergroup, stellt Photoshop CC2017 vor.

Ingo Eichel von Adobe ist unser Mann für die Neuerungen in InDesign sowie für Einblicke in die aktuelle »Marschrichtung« von Adobe sowie interessante neue Projekte und Ansätze.

Ablauf

Wir können wie immer für nix garantieren (am allerwenigsten für die Einhaltung der Uhrzeiten), aber geplant ist etwa folgendes:

17:30 Einlass, kulinarische Ersthilfe, Netzwerking
18:30 Begrüßung, Historisches und Hysterisches (Wolf Kamm + Hans Neumair)
18:50 Neues von der MAX2016 und von den anderen großen Adobe-Schauplätzen (Ingo Eichel)
19:50 Pause
20:20 Neues in Illustrator CC2017 (Nils Barner)
20:40 Neues in Photoshop CC2017 (Karsten Rose)
21:00 Neues in InDesign CC2017 (Ingo Eichel)
21:20 IDUGM-Ausblick auf 2017, Verlosung (Wolf Kamm + Hans Neumair)
21:30 Ende, Ausklang

Kleines, feines Gewinnspiel

Wir verlosen 1 Jahr Creative Cloud*, aber wir möchten, dass Du dafür ein bisschen was für uns tust. Zwischen 4. November 2016, 0:00 Uhr und 24. November 2016, 12:00 Uhr sichert Dir jede der folgenden Aktionen je ein virtuelles Los:

Die Auslosung findet am 24. November 2016 zwischen 12:00 und 14:00 Uhr statt; der Rechtsweg ist natürlich genauso ausgeschlossen. Adobe-Mitarbeiter und Adobe-Influencer können leider nichts gewinnen, dürfen aber gerne mitmachen.

* Wenn Du schon Abonnent bist, bedeutet ein Gewinn, dass Du nach Ablauf Deines aktuellen Abo-Zeitraums ein weiteres Jahr lang die CC nutzen kannst, ohne dass Dir Adobe dafür Geld abbucht. Falls Du gewinnst, fragen wir Dich nach Deiner Adobe-ID; darüber hinaus hast Du keinerlei Umstände damit.

Drumrum

Davor und danach haben wir wie immer Tipps, Tricks und Neuigkeiten von Adobe, InDesign & Co. sowie aus der lokalen, regionalen und internationalen Publishing-Szene allgemein.

Vor Beginn und zwischendurch gibt es Häppchen und Getränke, für die wir uns schon jetzt ganz herzlich bei Adobe München bedanken!

Allgemeines

IDUG-Veranstaltungen kosten keinen Eintritt und sind offen für alle – Alte wie Junge, Ein-/Umsteiger wie Profis. Uns ist jede(r) willkommen, die/der sich für InDesign, Typografie, DTP, Print- und Digital-Publishing interessiert! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – Einlass wird gewährt, solange der Platz reicht.

Jeder Teilnehmer erhält pro Abend gratis ein Los und nimmt damit an der Verlosung am Ende dieses Abends teil. Zu gewinnen sind je nach Verfügbarkeit Fachbücher, Videotrainings, Software und andere nützliche Dinge sowie mindestens einmal pro Halbjahr 1 Jahresabo Creative Cloud. Was genau es an diesem Abend zu gewinnen gibt, teilen wir Euch bei der Registrierung vor Ort mit. Gewinnen kann nur, wer bei der Ziehung seiner Nummer anwesend ist.

Anfahrt

Oberangertheater, Oberanger 38, DE-80331 München

Sonstiges

Wir freuen uns über jede(n), die/der auf diese Veranstaltung hinweist, zum Beispiel mit diesem Banner auf der eigenen Webseite:

IDUGM50
Banner-URL: http://idugm.de/data/idugm50_banner_300x150.png

IDUGM50
Banner-URL: http://idugm.de/data/idugm50_banner_564x70.png

Ziel-URL für beide: http://idugm.de/idugm50

Das Ding hat 300 px × 150 px beziehungsweise 564 px × 70 px; wer’s in einem anderen Format braucht, bitte melden.

IDUGM49: Adobe Sign, InDesign-Skripte

Donnerstag, 6. Oktober 2016 · 18:30–21:30 Uhr
Designschule München

Linktipps

  • Der USAmerikanische ACI James Wamser hat sich und uns einen Überblick verschafft, was in InDesign und Photoshop »bisher geschah«: alle Änderungen seit Version 1 bzw. CS. Englisch.
  • Und InDesignSecrets-Autor Mike Rankin bringt dringend benötigtes Licht ins Dunkel der InDesign-Voreinstellungen – welche Einstellungen sind dokument-, welche programmbezogen? Auch auf Englisch, aber da die Anordnung dieselbe ist wie im Deutschen, dürfte das wirklich für alle nützlich sein.
  • Jürgen Hubers »Scarlet« mit 80% Rabatt. Oder, wie Wolf sagen würde: Endlich mal wieder eine moderne Schrift zu einem zeitgemäßen Preis!
  • Die tgm veranstaltet seit 2009 ein modernes Schriftensymposium – anfangs unter dem Namen »WebFontDay«, mittlerweile als »dynfntdy« (Dynamic Font Day) – kommodenweise in München, und zwar am 26. November 2016, zwei Tage nach unserem 50. IDUGM-Abend!
  • Vergesst das javahässliche StarMoney – Wolf ist seit neuestem begeistert von einem Kontoverwaltungsprogramm aus Berlin, an dem einfach alles passt (mit ausdrücklicher Ausnahme des extrem blöden Namens): MoneyMoney. Kann 30 Tage getestet werden. Wo gibt’s das heute noch?
  • Was Adobe mit CS2 geliefert haben sollte: flexible Fußnoten, deren Spaltigkeit unabhängig ist vom Fließtext, und sogar fortlaufende (= ohne Absatzschaltung zwischen den einzelnen) Fußnoten sind möglich!
  • Das Ganze preisgünstiger, aber dafür umständlicher: InDesign-Scripts von Peter Kahrel.
  • Wer sich alberne Namen für neue Produkte (gibt’s ja kaum mehr) und Dienstleistungen (ersetzen zunehmend echte Produkte) ausdenken muss, kann sich leicht »vergreifen«, weil etwas, das in der eigenen Sprache ein reines Kunstwort ist, in einer anderen vielleicht als Fluch dient. Gute Beispiele gibt zuhauf im IKEA-Katalog, Abhilfe schaffen will man mit einer Dienstleistung(!) namens Wortsicherheit.
  • Die Macwelt hat eine Zusammenstellung hilfreicher Tastenkürzel für den Finder und für die wichtigsten Sonderzeichen.
  • Wer zumindest einen Teil seines Lebens noch ohne den unmittelbaren Einfluss von Internet und Mobiltelefonie hinter sich gebracht hat, dürfte dennoch erstaunt sein, wie lang oder wie kurz das Dasein einiger Netzaktöre schon oder erst ist – vor allem gemessen daran, wie sehr sie uns tagtäglich nützen oder auf die Senkel gehen.
  • Kommunikation im Team – den ehrenwerten Platz von Skype nimmt bei uns seit dessen Übernahme durch Microsoft nun Slack* ein.
  • Wer auch nicht weiß, ob nun eigentlich die Nazis von Polizei und »Verfassungsschutz« unterwandert sind oder umgekehrt, oder ob man beides eigentlich gar nicht aus jeder Perspektive auseinanderhalten kann, findet im »dunklen Kapitel« viel Erhellendes. Wem das zu verschwörungstheoretisch ist, der möge sich in Erinnerung rufen, dass auch Unterstellungen, die Edward Snowden bestätigt hat, noch vor wenigen Jahren als Scheibenwelt-Spinnerei abgetan wurden.

* Sollte sich jemand finden, der schon tiefer in die Möglichkeiten von Slack vorgedrungen ist – also nicht nur Textnachrichten damit verfasst – würden wir uns über einen kurzen Vortrag darüber (etwa 15 min, aber gerne auch länger) bei einem der IDUGM-Abende 2017 freuen!

Adobe Sign

Seit vielen Jahren ist von digitalen und elektronischen Signaturen die Rede, aber bis vor kurzem konnte man noch nicht mal banale Honorarrechnungen in papierloser Form verschicken, ohne sich beim Finanzamt quasi verdächtig zu machen. Adobe hat in den letzten Jahren an mehreren Stellen dafür gearbeitet, seinen Kunden die problemlose Handhabung von elektronischen Signaturen zu ermöglichen.

Rüdiger Herfrid, der bei Adobe München für das Thema »Sign« zuständig ist, verschaffte uns einen Überblick über den Stand der Diskussion rund um elektronische Signaturen und die relevanten Prozesse und ging auch auf rechtliche Aspekte ein. Mit seinem Publikum war er sich weitgehend einig, dass der Wert elektronischer Unterschriften vor allem durch ihre Akzeptanz und ihre Verbreitung (was sich ja gegenseitig bedingt) bestimmt wird. Grob kann man zwischen drei Art elektronischer Signaturen unterscheiden:

  1. Einfache elektronische Signatur:
    Basiert in der Regel auf einer E-Mail-Adresse und gibt dem Gegenüber die Garantie, dass jemand, der Zugriff auf diese E-Mail-Adresse hat, ein Dokument verfasst beziehungsweise zur Kenntnis genommen beziehungsweise bearbeitet hat.
  2. Fortgeschrittene elektronische Signatur:
    Neben der E-Mail-Adresse wird die Unterschrift noch durch eine zweite Instanz bestätigt, die demselben Benutzer zugeordnet werden kann, beispielsweise die Eingabe eines per SMS übermittelten Codes.
  3. Qualifizierte elektronische Signatur:
    [folgt]

Wer den aktuellen Acrobat zur Verfügung hat, kann problemlos die niedrigste Stufe (1) benutzen – also PDFs für Abstimmung- und Genehmigungsprozesse unterschreiben (lassen) und den Verlauf des Prozesses automatisch dokumentiert bekommen. Für höhenwertige Signaturen muss man allerdings noch mal extra bezahlen. Um Änderungen auf das vom Ersteller erlaubte Maß einzuschränken, liegt das PDF ab Beginn des Prozesses »in der Cloud«, was natürlich weitere Fragen aufwirft. In der Praxis ist es aber oft so, dass plötzliche Sicherheitsbedenken von Firmen und Institutionen, die Tag und Nacht alles Mögliche in unverschlüsselten E-Mails durch die Gegend schicken, bestenfalls mittelseriös wirken.

Fazit: Wenn es irgendwann eine wirklich sichere und verlässliche elektronische Kommunikation geben soll, die weder von Technologiekonzernen wie Facebook, Microsoft, Cisco oder Deutscher Telekom hintergangen noch von Behörden von vornherein zum Ausspähen konzipiert werden (wie beispielsweise die »De-Mail«), dann geht das nur durch eine möglichst breite Basis von Praxiseinsätzen. Anders ausgedrückt: Lasst uns jede Möglichkeit nutzen, die Sicherheit und Nachvollziehbarkeit im Datenverkehr auch nur ein kleines bisschen zu erhöhen, damit der Datenschutz wenigstens nicht noch weiter unter die Räder von Terror und Kommerz gerät.

Adobe Sign ist ein ziemlich unkomplizierter und bequemer Einstieg und hat automatisch eine potenziell riesige weltweite Nutzerbasis. Diese Möglichkeiten sollten wir nicht verschenken!

(Kostenlose) InDesign-Skripte und andere nützliche Hausmittel

Wolf Kamm hat im Lauf der Jahre einige InDesign-Scripts angesammelt, die größtenteils nichts kosten, aber sehr nützliche Dinge zu tun in der Lage sind. Anhand von Alltagsbeispielen zeigte er in der verbleibenden Zeit ein paar seiner Lieblingshelferlein:

[Liste folgt]

IDUGM47: Die Adobeaner kommen – das InDesign-Team zu Besuch in München

Donnerstag, 16. Juni 2016 · 18:00–20:30 Uhr
Achtung: Wir fangen ausnahmsweise eine halbe Stunde früher an!
Designschule München

Adobe München hat vor kurzem sogenannte »Influencer« (das sind zum Beispiel Usergroup-Leiter, Trainer, Fachbuchautoren, Blogger, Plugin-Entwickler) sowie deren Kunden für den Abend des 16. Juni zu einem Treffen mit InDesign-Produktverantwortlichen in München eingeladen. Solche seltenen Gelegenheiten verpassen wir natürlich ungern, aber wir hätten dafür unseren 47. Abend verschieben oder gar absagen müssen.

Weil man aber nirgends so mühelos eine Gruppe InDesign-Interessierter in einem Raum versammeln kann wie bei unserer InDesign-Usergroup, haben wir Adobe vorgeschlagen, das Besondere mit dem Gewohnten zu verbinden und dieses Treffen einfach zu einem IDUGM-Abend zu machen. Und darum laden wir Euch ein zu:

InDesign.Next – strategische Punkte für die Weiterentwicklung von InDesign

Abhinav Agarwal (Program Manager InDesign),
Sandeep Grover (Group Program Manager InDesign) und
Gunjan Bhutani (Senior Experience Designer InDesign) sowie
Ingo Eichel (Senior Business Development Manager Design & Digital Strategy)
besuchen uns, um mit uns über die nächsten Schritte bei der Weiterentwicklung von InDesign zu sprechen.

Das betagte Thema »Ich hasse Abos und will wieder Kauflizenzen haben!« wird dabei überhaupt keine Rolle spielen; es geht an diesem Abend um neue Funktionen und alte (technische) Probleme. Anders ausgedrückt: Wer an der technischen Weiterentwicklung von InDesign aktiv mitwirken will – sei es mit der Beschreibung von auftretenden Problemen, die dringend behoben werden müssten, sei es mit Ideen für Verbesserungen und neue Funktionen, die schmerzlich vermisst werden –, ist hier in der allerbesten Gesellschaft, die man sich nur denken kann.

Der Abend soll etwa so ablaufen:

  • 17:30–18:00   Pizza und Getränke
  • 18:00–18:10   allgemeine Vorstellungsrunde
  • 18:10–18:25   InDesign-Team stellt seine »Problemzonen« vor
  • 18:25–19:40   4 »Arbeitsgruppen« zu einzelnen Themen
  • 19:40–20:20   Vorstellung der Ergebnisse je Gruppe
  • 20:20–20:30   Zusammenfassung

Einschränkungen

  1. Drei der vier Herren sprechen nur Englisch, der Vortrag und die Arbeitsgruppen werden daher auf Englisch kommunizieren. Wer seine Probleme und Ideen lieber auf Deutsch formuliert, ist trotzdem herzlich willkommen! Wir werden sicherstellen, dass in jeder Gruppe mindestens eine(r) übersetzen kann.
  2. Damit das »Workshop«-Konzept mit vier kleinen Arbeitsgruppen funktioniert, müssen wir leider die Teilnehmerzahl strikt auf 24 begrenzen.

Wer teilnehmen will, schickt uns bitte bis zum 13.6.2016, 12:00 Uhr MESZ eine E-Mail mit dem Betreff »Anmeldung IDUGM47« und dem eigenen Namen im Nachrichtenkörper. Falls sich mehr Leute anmelden, als wir unterbringen können, entscheidet das Los. Alle Ausgelosten erhalten spätestens 48 Stunden vor Beginn, also bis zum 14.6.2016 um 18 Uhr, eine Bestätigung, dass sie teilnehmen können. Wenn es unsere Kapazitäten zulassen, schreiben wir auch all diejenigen an, die nicht gezogen wurden, aber verlasst Euch bitte nicht drauf.

Bitte habt Verständnis, dass an diesem Abend eine größere Teilnehmerzahl keinen Sinn hat und wir deshalb ausnahmsweise nur angemeldete und von uns bestätigte Teilnehmer reinlassen können.

Drumrum

Pizza und Wasser/Apfelschorle gibt’s ausnahmsweise schon vor Beginn, damit wir nachher ohne Unterbrechung »workshoppen« können. Das Ganze soll ja eine Stunde früher fertig sein als sonst. Wer mag, kann mit uns im Anschluss noch ins Stadtcafé gehen; vielleicht geht von den Adobeanern ja auch jemand mit.

Eine Verlosung findet dieses Mal voraussichtlich nicht statt.

Anfahrt

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Sonstiges

Wir freuen uns über jede(n), die/der auf diese Veranstaltung hinweist, zum Beispiel mit diesem Banner auf der eigenen Webseite:

IDUGM47

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Ziel-URL: http://idugm.de/idugm47

Das Ding hat 300 px × 150 px; wer’s in einem anderen Format braucht, bitte melden.

IDUGM45: Brackets, InDesign-Automatismen, CC-Neuigkeiten

Donnerstag, 17. März 2016 · 18:30–21:30 Uhr
Designschule München · Rossmarkt 15 · DE-80331 München

Adobe ist ja längst so riesig und in unserem Berufsumfeld so allgegenwärtig, dass praktisch jeder etwas finden kann, was liebenswert ist – und natürlich auch das Gegenteil. Diesmal befassen wir uns nur mit (hoffentlich) ausgesprochen liebenswerten Aspekten:

Brackets

Vera Wirth, die uns vor einiger Zeit schon mal Muse und Teile der mittlerweile gestorbenen Edge-Familie nähergebracht hat, zeigt uns, was Adobe mit Brackets geschaffen hat.

Sie wird den quelloffenen, kostenlosen HTML/CSS-Editor mit anderen Editoren vergleichen und die herausragenden Bearbeitungsfunktionen vorführen. Brackets kann vielfältig den eigenen Bedürfnissen angepasst werden und verfügt über interessante Schnittstellen zur Creative Cloud, was auch für Leute interessant ist, die zwar keine Webseiten bauen, aber trotzdem immer wieder mal mit HTML und CSS in Berührung kommen und dafür gerne ein Werkzeug hätten, mit dem man als Gelegenheitsnutzer nicht jedes Mal wieder praktisch bei Null anfängt.

InDesign-Automatismen

Wolf Eigner reitet eins seiner Steckenpferde, nämlich die serienmäßigen Automatikfunktionen in InDesign, vor allem die für »lange Dokumente«: automatisches Inhaltsverzeichnis, Buchfunktion, GREP-Suche und GREP-Stile, Index, Fußnoten, verankerte Objekte, …

Was haben uns die letzten CC-Updates gebracht?

Hans Neumair zeigt das Interessanteste aus den letzten Updates von Illustrator und Acrobat. Bei den meisten CC-Abonnenten bestimmt längst installiert, aber vielleicht nicht allen bekannt.

Drumrum

Davor und danach haben wir wie immer Tipps, Tricks und Neuigkeiten von Adobe, InDesign & Co. sowie aus der Publishing-Szene allgemein.

In der Pause gibt es Pizza und Wasser/Apfelschorle zum »mischkalkulierten Selbstkostenpreis« von je 1 € je Stück Pizza bzw. 0,5-l-Flasche.

Allgemeines

IDUG-Veranstaltungen kosten keinen Eintritt und sind offen für alle – Alte wie Junge, Ein-/Umsteiger wie Profis. Uns ist jede(r) willkommen, die/der sich für InDesign, Typografie, DTP, Print- und Digital-Publishing interessiert! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – Einlass wird gewährt, solange der Platz reicht.

Jeder Teilnehmer erhält pro Abend ein Los und nimmt damit an der Verlosung dieses Abends teil. Zu gewinnen sind je nach Verfügbarkeit Fachbücher, Videotrainings, Software und andere nützliche Dinge sowie mindestens einmal pro Halbjahr 1 Jahresabo Creative Cloud. Was genau es an diesem Abend zu gewinnen gibt, teilen wir Euch bei der Registrierung vor Ort mit.

Anfahrt

Designschule München auf Google Maps

Sonstiges

Wir freuen uns über jede(n), die/der auf diese Veranstaltung hinweist, zum Beispiel mit diesem Banner auf der eigenen Webseite:

IDUGM45

Banner-URL: http://we.complizenwerk.de/banner/idugm45_banner_300x150.png
Ziel-URL: http://idugm.de/idugm45

Das Ding hat 300 px × 150 px; wer’s in einem anderen Format braucht, bitte melden.

IDUGM43: eingepackt und aufgedröselt

Donnerstag, 10. Dezember 2015 · 18:30–21:30 Uhr
Designschule München · Rossmarkt 15 · DE-80331 München

Die Skepsis gegenüber allem, wo Cloud draufsteht und man auf Anhieb nicht so genau weiß, was man bezahlt und was man dafür wie oft und wie lange bekommt, scheint gerade bei vielen deutschen InDesignern auch mehr als drei Jahre nach Einführung der Creative Cloud noch genauso groß zu sein wie am Anfang.

An diesem Abend habt Ihr bei uns Gelegenheit, über alles zu sprechen, was Euch bislang unklar, unpraktisch oder sonstwie ungünstig vorkommt! Katja Dollinger und Rüdiger Herfrid vom Münchner Adobe-Marketing werden für uns die Adobe-Lizenzmodelle sorgsam aufdröseln und Licht auch in die dunkelsten Ecken bringen.

Je nachdem, wie viel Zeit danach noch bleibt, stellen wir Euch noch die wichtigsten Neuerungen in den jüngsten Updates von InDesign, Illustrator und Photoshop vor, zeigen noch ein bisschen was von der letzten Adobe-Hausmesse MAX und geben Euch einen Ausblick auf das, was wir fürs kommende Jahr geplant haben.

Allen, die wir beim letzten IDUGM-Abend dieses Jahres nicht mehr sehen sollten, wünschen wir jetzt schon ein ausgelassenes Fest und einen entspannten Start ins neue Jahr, in dem wir uns dann hoffentlich bald wieder gesund und munter begegnen!

Drumrum

Davor und danach haben wir wie immer Tipps, Tricks und Neuigkeiten von Adobe, InDesign & Co. sowie aus der Publishing-Szene allgemein.

In der Pause gibt es Pizza und Wasser/Apfelschorle zum »mischkalkulierten Selbstkostenpreis« von je 1 € je Stück Pizza bzw. 0,5-l-Flasche.

Allgemeines

IDUG-Veranstaltungen kosten keinen Eintritt und sind offen für alle – Alte wie Junge, Ein-/Umsteiger wie Profis. Uns ist jede(r) willkommen, die/der sich für InDesign, Typografie, DTP, Print- und Digital-Publishing interessiert! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – Einlass wird gewährt, solange der Platz reicht.

Jeder Teilnehmer erhält pro Abend ein Los und nimmt damit an der Verlosung dieses Abends teil. Zu gewinnen sind je nach Verfügbarkeit Fachbücher, Videotrainings, Software und andere nützliche Dinge sowie mindestens einmal pro Halbjahr 1 Jahresabo Creative Cloud. Was genau es an diesem Abend zu gewinnen gibt, teilen wir Euch bei der Registrierung vor Ort mit.

Anfahrt

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Sonstiges

Wir freuen uns über jede(n), die/der auf diese Veranstaltung hinweist, zum Beispiel mit diesem Banner auf der eigenen Webseite:

IDUGM43

Banner-URL: http://we.complizenwerk.de/banner/idugm43_banner_300x150.png
Ziel-URL: http://idugm.de/idugm43

Das Ding hat 300 px × 150 px; wer’s in einem anderen Format braucht, bitte melden.

In den Kürzeln liegt die Kraft

Michael Ninness , langjähriger Produktmanager für InDesign bei Adobe, ist gerade in München und hat spontan angeboten, für die IDUGM eine »Power-Session« zu InDesign-Tastenkürzeln zu machen.

Weil wir nicht wissen, wie viele von Euch so spontan überhaupt Zeit haben, fiel die Wahl auf einen etwas bescheideneren Veranstaltungsort als sonst:

»InDesign Shortcuts Power Session«
mit Michael Ninness (englischer Vortrag)

Donnerstag, 5. November 2015
17:30 bis 19:00 Uhr
Complizenwerk
Schwanthalerstraße 76
80336 München
089 13014626

Das ist kein offizieller IDUGM-Abend, aber ansonsten gilt wie immer: freier Eintritt, Getränke zum Selbstkostenpreis, offen für InDesigner aller Alters-, Berufs- und Wissensgruppen.

Ausnahmsweise bitten wir um eine kurze Notiz unter we@idugm.de, wer alles kommen will, weil der Platz (und vor allem die Anzahl der Stühle) leider begrenzt ist.

Wir freuen uns auf Euch!


Nachtrag 5.11.2015, 16:25 Uhr:
Wir werden versuchen, den Vortrag per Periscope zu übertragen, aber erwartet Euch nicht zu viel, das ist unser erstes Mal.

Neue Schriften für Typekit

Die Desktop-Bibliothek von Typekit (also die Schriften, die man als Creative-Cloud-Abonnent mit dem eigenen Rechner synchronisieren und somit mit InDesign & Co. verwenden kann) umfasst jetzt 438 Familien, darunter einen ganzen Schwung neuer und alter Bekannter von TypeTogether, Dalton Maag und URW++.

Mit dem 2011 übernommenen Schriftendienst schafft Adobe das, was die »Fontindustrie« seit Jahrzehnten anmahnt, aber durch ihre eigene weltfremde Preisgestaltung die ganze Zeit verhindert hat: (Computer-)Schriften zu einem auf breiter Basis wertgeschätzten und legal genutzten Kulturgut zu machen. Ich weiß nicht, was die Schriftanbieter von Adobe jeweils bekommen, aber ich bin mir ganz sicher, dass sie damit langfristig erheblich besser fahren als mit ihren bisherigen Mondpreisen.

Auch Monotype wird bestimmt noch mal merken, dass man nicht unbedingt die Fehler der Musik- und Filmbranche 1:1 wiederholen muss, indem man Kunden mit hohen Preisen abschreckt und Piraterie durch pauschale Kriminalisierung und ein möglichst »genussfeindliches« Lizenzmodell zu unterbinden versucht. Was der iTunes Store für den Musikmarkt, ist Typekit für die Schriftenwelt – und gehört damit zumindest aus Sicht vieler Anwender zum Besten, was sich in Adobes Portfolio seit Erscheinen der Creative Suite 4 getan hat!